Der britische Bildhauer John Davies entwickelt eine singuläre existenzialistische Grundhaltung, in der die menschliche Figur auf ihre elementare Präsenz reduziert erscheint.
Seine Skulpturen thematisieren Verletzlichkeit, Einsamkeit und Endlichkeit. Matthias Dornfeld zählt zu den prägendensten Malern der Berliner Kunstszene der 2000er-Jahre. Seine unmittelbare, bewusst unakademische Malerei steht für radikale künstlerische Freiheit in der Tradition der NoArt-Bewegung, die sich gegen Konventionen und festgelegte Vorstellungen von Kunst richtet.
Gerade im Nebeneinander unterschiedlicher künstlerischer Ansätze – zwischen Malerei, Skulptur, Installation und Video, zwischen persönlicher Erfahrung und historischer Reflexion – entfaltet sich die Kraft der Ausstellung: Vielfalt wird als ästhetische und gesellschaftliche Ressource erfahrbar.
Mit Arbeiten von:
Aya Schamoni, Catherine Lorent, Charlotte Hiltmann, Dominik Eggermann, Dome Wood, Franziska Hufnagel, Gabriel Vormstein, Joe Neave, John Davies, Kerstin Podbiel, Kurt von Bley, Mariola Groener, Matthias Dornfeld, Matthias Hesselbacher, Nadine Deja, Nouchka Wolf, Sebastian Hammwöhner, Stefan Kaminski, Tania Elstermeyer und Tuli Mekondjo.
- CANK Neukölln, Karl-Marx-Straße 95, 12043 Berlin
- Vernissage: Samstag, 5. September 2026, ab 18 Uhr
- Ausstellung: 6.–11. September 2026
- Öffnungszeiten: täglich 17–20 Uhr
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