Programm
18:30 Uhr Einlass in den Glashof
19 Uhr Grußworte von:
- Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museum Berlin (JMB)
- Wolfram Weimer, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Julia Friedrich, Sammlungs- und Ausstellungsdirektorin des JMB und Kuratorin der Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt
- Shelley Harten, Kuratorin für Kunst und Kuratorin der Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt
19:30 Uhr
- DJ-Set mit Josiane
- Naturwein und Sektbar
- Snacks
Zur Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
In einer Zeit der Krisen, einem beunruhigenden Jetzt, sucht das Jüdische Museum Berlin nach etwas Anderem, Besserem: einem Gegenteil. Zwölf Künstler*innen helfen uns dabei. Sie forschen im Bestehenden nach Wegen in eine andere Gegenwart. Einige beziehen sich auf jüdische Überlieferungen, andere auf Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno, die in finsteren Zeiten für eine bessere Gesellschaft eintraten.
Zu seinem 25-jährigen Bestehen blickt das Museum nach vorn, ins Offene und Mögliche. Die Ausstellung erkundet die Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. Diese Kraft kann wachsen. Das Gegenteil von Jetzt will sie aufspüren und anregen.
Mit Arbeiten von Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.
Zusätzliche Informationen
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