Eine Ausstellung als Fiktion, in dem die Spuren eines
imaginären Underground-Ortes zu erahnen sind, und gleichzeitig die Illusion
eines laufenden Clubbetriebs dekonstruiert und simuliert wird.
imaginären Underground-Ortes zu erahnen sind, und gleichzeitig die Illusion
eines laufenden Clubbetriebs dekonstruiert und simuliert wird.
Die Künstler:innen der Ausstellung sind alle direkt oder indirekt mit der Clubkultur verwoben. Sie erzählen in ihren Arbeiten von den verschiedenen Aspekten dieser Orte und setzen sich mit dem sozio-kulturellen Kosmos der Clubkultur auseinander. Mit ihren künstlerischen Arbeiten laden sie die Besucher:innen ein, sich auf eine Reise durch das Narrativ eines besonderen Ortes zu begeben.
Mit der Setzung der unterschiedlichen künstlerischen Interventionen im Innen- und Außenbereich entsteht so die Erzählung eines ausgedachten Clubs. Dieses Narrativ eines besonderen Ortes, der tatsächlich so in Berlin existieren könnte, dient als Metapher für die notwendigen Experimentier- und Möglichkeitsräume für die Kunst- und Kulturszene in Metropolen.
Ein Projekt von: Filomeno Fusco & Marte Kiessling
Alle drei Wochen tritt ein neuer Resident Artist auf und bespielt musikalisch, künstlerisch und performativ einen Bereich des Innen- und Außenraums.
Freitag, 21. Juli 2023, 17–20 Uhr
Frauke Boggasch
Mittwoch, 9. August 2023, 17–20 Uhr
Christopher Rothmeier
Mittwoch, 30. August 2023, 17–20 Uhr
Zora Kreuzer
Mittwoch, 20. September 2023, 17–20 Uhr
Christopher Sage
Mittwoch, 11. Oktober 2023, 17–20 Uhr
Jorn Ebner
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Janine Eggert
Filomeno Fusco
Marte Kiessling
Zora Kreuzer
Victor Kégli
Alona Rodeh
Christoph Rothmeier
Christopher Sage
Stefan Alber
Frauke Boggasch
Matthias Droste
Jorn Ebner