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Ein Gemälde und seine Horizonte

Tränen begleiten Geburt und Kindheit. Nach und nach lernen Menschen, sie zu unterdrücken, doch manchmal kehren sie zurück und stehen für Freude oder Schmerz.


In der Kunst wurden Tränen nicht immer dargestellt. Neville Rowley, Kurator für frühe italienische Malerei an der Berliner Gemäldegalerie, begibt sich auf eine spannende Suche nach ihren visuellen Spuren, ausgehend von Vittore Carpaccios „Grabbereitung Christi“. Sein „Begleiter“ wird der Hamburger Kunsthistoriker Aby Warburg (1866–1929) sein, der sich als einer der ersten intensiv mit Darstellungen des Pathos befasste.

  • Ort: Kulturforum, Vortragssaal
  • Eintritt frei.
  • Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Anmeldung empfohlen.
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