Doch was wäre, wenn sie die Brücke biegen könnten? Was, wenn sie ihre Richtung ändern und selbst bestimmen könnten, wohin sie führt?
„Can I Be Here?“ ist eine gemeinsam von Mitgliedern der Berliner Whacking-Community entwickelte Performance (Work-in-Progress). Sie erforscht, wie weit sie sich von ihren vorgegebenen Pfaden entfernen können und was es für diese Reise braucht. Durch den Tanzstil Whacking stellt das Stück die Frage, was geschieht, wenn sie die für sie vorgesehenen Wege hinterfragen und es wagen, sich einen anderen Ort vorzustellen.
Whacking Berlin Community, geleitet von Anna Koddenbrock & Joanna Woźnicka
Die Berliner Whacking-Community ist nicht nur ein Ort der Begegnung durch Tanz und Selbstausdruck, sondern auch ein Raum, um neue Formen von Performance und Fürsorge zu schaffen. Whacking ist ein Tanzstil, der in den 1970er Jahren in den Gay-Clubs von Los Angeles entstand und maßgeblich von Schwarzen, Latinx- und asiatischen Communities geprägt wurde.
Performer:innen: Filine Volkmann-Spruijt, LaBaijka, Minh Phan (Keksi), Luna Victoria, Zorani, Jelena Pokrovac, Anna-Sophia Hanke, Antonio Tuccillo, Mathi Berbineau
Anna Koddenbrock ist eine queere Performerin. Sie schafft Theatererlebnisse, die Geschichten von Gemeinschaft über die Zeit hinweg verbinden, und bricht dabei mit hierarchischen Gegenüberstellungen wie Damals/Heute, Du/Ich und professionellem Tanz/Community Dance.
Joanna Woźnicka ist eine polnisch-britische multidisziplinäre Künstlerin. Ihre Theaterarbeit konzentriert sich auf queere und migrantische Geschichten und berührt dabei häufig Themen wie Identität und Zugehörigkeit.
Zusätzliche Informationen
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