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EP Release Show

Die Berliner Surf-Psych-Garage-Rock Band Cactus for Breakfast spielt am 23. Oktober im Monarch ihre bisher größte Headline-Show in ihrer Heimatstadt. Der Abend markiert die Veröffentlichung ihrer neuen EP “Trouble Comes In Fours” und den Auftakt ihrer Deutschlandtour.


Die 2023 in Berlin gegründete Band kombiniert die rohe Energie von Garage Rock mit hall-getränkten Surf-Gitarren, psychedelischen Texturen und unberechenbaren Grooves. Inspiriert von Künstlern wie King Gizzard & The Lizard Wizard, The Growlers oder Allah-Las hat das Quartett seinen ganz eigenen Sound entwickelt – nostalgisch und doch frisch, mit Fuzz-Gitarren, eingängigen Melodien und einer mitreißenden Live-Energie.


2026 war ein Meilenstein für die Band. Nach neuen Veröffentlichungen, Auftritten auf Festivals in ganz Deutschland und der Erweiterung ihrer internationalen Reichweite schafften es Cactus for Breakfast zum SXSW London, wo sie ein vom Huck Magazine kuratiertes Showcase spielten. Das Magazin beschrieb die Performance der Band als “ein mitreißendes Set aus surfigen Gitarren mit Blues, Psychedelia und dem Twang des amerikanischen Deep South” - inklusive ihres mittlerweile berühmten Cactus Dance.


Nun bringt die Band genau diese Energie zurück nach Berlin. Freut euch auf einen Abend voller Fuzz-Gitarren, psychedelischer Grooves, alter Favoriten, neuer Songs und natürlich die Rückkehr des Cactus Dance. Im Anschluss an die Release-Show in Berlin geht es für die Jungs auf Deutschlandtour.


Egal ob Sie die Band seit ihren ersten Shows verfolgen oder sie gerade erst entdeckt: Der 23. Oktober ist die perfekte Gelegenheit, Teil des Cactus-Verse zu werden.


Vorverkauf: 10 / 15 / 20 € + zzgl. Vorverkaufsgebühren.

Abendkasse: 20 € (An der Abendkasse ist nur eine begrenzte Anzahl an Tickets erhältlich.)


Support: wearemarvin


Bandmitglieder kommen und gehen, Freundschaften zerbrechen, neue entstehen – aber die eine Idee, eine Vision, setzt sich fest und bleibt bestehen – und es erfordert viel Langmut und Durchhaltevermögen, dranzubleiben, wenn die einfachere Lösung aufgeben wäre.


So ungefähr gehen viele, wenn nicht die meisten Musik-Laufbahnen – und auch „Don’t Panic“ des Hamburger Quintetts wearemarvin hat eine ähnliche Geschichte vorzuweisen. Stolze 14 Jahre hat es gedauert, dieses Album fertigzustellen, das Songwriter und Gitarrist Sven Stellmach im Sommer 2012 begonnen hat zu schreiben – und sich dabei – zum Glück – von Widrigkeiten wie wechselnden Bandbesetzungen und mehreren Recording-Anläufen nicht beirren ließ, bis die Magie dieser elf Songs endlich eingefangen war.


Elf Songs, beeinflusst vom Spirit der New Yorker Indie-Rock Renaissance der frühen 2000er, die das Kunststück fertigbringen, Verzweiflung, Depressionen und Sinnfragen in lässige Slacker-Rock-Hymnen zu verwandeln. Elf Songs, die Mut machen, Rückschläge zu akzeptieren, wieder aufzustehen und einfach weiterzumachen, auch wenn scheinbar alles dagegen spricht, genau das zu tun. Unter diesen Voraussetzungen könnte der Albumtitel „Don’t Panic“ nicht treffender gewählt sein und entfaltet so geradezu mantra-artige Wirkung.

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Termine
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