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Chanson, Jazz, Swing, Tango, jiddische Lieder & Rock'n Roll mit Chanson-Nette und dem ukrainisch-russischen Trio Scho

Achtung, Vorsicht an der Bahnsteigkante! Es wird quirlig, wenn Chanson-Nette mit ihrem Berliner Mundwerk und die Jungs von Trio Scho spielen & singen.

Steigt ein in ihren musikalisch-kabarettistischen „Berlin-Odessa-Express“ mit Chansons, Evergreens und Geschichten beider Städte von den Zwanzigern bis heute. Temperamentvoll, frech – anrührend, komisch.

Seit vier Jahren ist die komplette Strecke leider zu gefährlich, doch Lethargie ist keine Option angesichts des brutalen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Sie spielen trotzdem und erst recht! Mit ihrer Musik und ihrem Elan bringen sie Euch sicher von der Spree zum Schwarzen Meer!

Freut Euch auf eine humorvolle Melange!

„Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky, eine waschechte Berlinerin, singt und erzählt Lieder und Geschichten aus ihrer geliebten Stadt von den Zwanzigern bis heute, temperamentvoll begleitet von drei original ukrainisch-russischen Berliner Musikern: Gennadij Desatnik (Geige/Gesang), Valeriy Khoryshmann (Akkordeon) und Alexander Franz am Kontrabass.

Das Trio schwärmt von der Wiege des Jazz in Odessa und der Musiktradition in Poltawa, von der Vielvölker-Metropolen Kiew und von seiner ukrainischen Heimat. Doch seit gut fünfunddreißig Jahren leben die Drei an der Spree, deshalb freuen sie sich musikalisch auch über vielerlei, was sie heute an Berlin begeistert.

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Zusätzliche Informationen

DAS BALLHAUS:

Schwofen und Mehrmitten im Wedding, im Solider Kiez, also mittenmang in Berlin. Livemusik im Jugendstil-Ambiente, Zeitreisen in die legendären zwanziger Jahre, Babylon-Berlin lässt grüßen: Geradezu schwindlig kann's einem werde angesichts all der wundervollen reize des wiederbelebten Ballhauses Wedding an der Wriezener Straße 6, ca. 10 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof Bornholm Straße entfernt.

1889 wurde dieser besondere Ort eröffnet, während der Weimarer Republik ging's im Ballhaus rund, nach 1933 sowie in der Nachkriegs- und DDR-Zeit verfiel das Kleinod. Nach der Wende nutzten es Motorrad-Fans, später Fotografen und Filmregisseure - bis Djamila Rempel und Robert Bittner den Ort 2021 entdeckten und beschlossen, das Ballhaus wach zu küssen.

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