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Ayako Rokkakus Werke entstehen direkt und taktil – Farbe wird von Hand aufgetragen, Ton geformt, Stoffe gesammelt und zusammengenäht, Glas geführt – so spiegeln die Materialien die Unmittelbarkeit ihrer Begegnungen wider. Sie lässt Landschaften in ihren Alltag fließen: das Licht neuer Städte, die Texturen von Märkten, der Rhythmus der Küste.


Die Glasarbeiten aus Murano tragen die Spuren ihrer Gesten in sich, während eine Stoffinstallation, inspiriert vom Namsan-Hügel in Seoul, Fäden und Fundstücke von Dongdaemun-Markt vereint. Die Keramikskulpturen aus Mallorca reflektieren die Wärme der mediterranen Umgebung, und Bronzearbeiten aus Berlin bewahren die Lebendigkeit der handgeformten Modelle.

Eine neue Gemäldeserie begleitet die Skulpturen: fließende Farben deuten Berge, Meer und Landschaften an, ohne sie festzulegen – Landschaften werden nicht abgebildet, sondern erfühlt.

Im gesamten Kirchenschiff schaffen Rokkakus Arbeiten einen Raum, in dem Berührung und Wahrnehmung verschmelzen, Szenen sichtbar werden und sich gleichzeitig im Prozess des Entstehens befinden.

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