Auch textlich trifft Anda Morts einen Nerv. Mit einem feinen Gespür für Geschichten bewegen sich die Songs zwischen Wut, Melancholie und Hoffnung – authentisch, nahbar und immer mitten ins Herz.
Sie erzählen von Selbstverortung, Sehnsucht, Identität und der ewigen Frage, was das alles eigentlich soll und wo der eigene Platz ist.
Mit wenigen, präzisen Worten beobachtet Anda Morts Menschen und ihre Widersprüche, seziert Beziehungen, Gesellschaft und Politik und macht das Persönliche universell. Ohne Pathos, aber mit großer Empathie und spürbarer Zärtlichkeit für die eigenen Figuren entstehen Songs, die lange nachhallen.
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