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Was ist wirklich? Was ist real? Ist das Glas halb voll oder halb leer?

Wie wir Wirklichkeit wahrnehmen, hängt davon ab, wer wir sind, was wir denken und was wir für wahr halten. Ist die Nachahmung (Mimesis) nur eine Kopie der Realität – oder kann sie etwas Eigenständiges schaffen, das Sehnsucht, Begeisterung oder auch Widerspruch auslöst?

Ausgehend von Gustav Courbets berühmtem Gemälde “Die Steineklopfer” wird sich in lockerer Atmosphäre mit der Darstellung von Wirklichkeit in der Kunst beschäftigt. Dabei wird der Bogen geschlagen zur aktuellen Ausstellung „Wasser, Wellen, Wind und Mee(h)r“ von Ulrike Drobniewski in der oskar | galerie.

Der Kunstplausch ist ein offenes Format für alle Interessierten. Gemeinsam werden ausgewählte Werke betrachtet, Eindrücke ausgetauscht und neue Perspektiven entdeckt - ganz ohne Vorkenntnisse. Im Mittelpunkt stehen Neugier, der offene Dialog und die Freude am gemeinsamen Entdecken von Kunst.

Die Referentin Carolin Orlik ist angehende Kunsthistorikerin, ehrenamtlich in der oskar | galerie tätig und selbst Künstlerin. Mit dem Kunstplausch möchte sie Kunst verständlich und lebendig vermitteln, ihr Wissen teilen und gemeinsam mit allen, die neugierig auf Kunst sind, neue Zugänge und Betrachtungsweisen entdecken.

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