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Um die Jahrhundertwende geriet die europäische Kunstwelt in Schwingung. Es war eine Zeit der Suche nach neuen Ausdrucksformen jenseits der sichtbaren Wirklichkeit. Im intensiven Dialog von Kunst und Musik entwickelte Mikalojus Konstantinas Čiurlionis (1875–1911) eine radikale Synthese der Künste.


Als Komponist begriff Čiurlionis den Kosmos als eine universelle Symphonie, der er in seinen Bildern eine bildnerische Form zu geben suchte. Für ihn waren Natur, Musik und Malerei keine voneinander getrennten Bereiche, sondern Ausdruck eines ganzheitlichen Verständnisses von irdischem und kosmischem Sein und Sinn.



Mikalojus Konstantinas Čiurlionis


Erstmals seit über 35 Jahren ist sein künstlerisches Werk wieder in Deutschland zu sehen und gemeinsam mit seinen musikalischen Kompositionen auch klanglich zu erleben.



Eine Ausstellung der Alten Nationalgalerie, in Kooperation mit dem M. K. Čiurlionis National Museum of Art, Kaunas, und ermöglicht durch die FREUNDE der Nationalgalerie.

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Öffnungszeiten


  • Montag, geschlossen
  • Dienstag, 10 bis 18 Uhr
  • Mittwoch, 10 bis 18 Uhr
  • Donnerstag, 10 bis 18 Uhr
  • Freitag, 10 bis 18 Uhr
  • Samstag, 10 bis 18 Uhr
  • Sonntag, 10 bis 18 Uhr

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