Einzelausstellung
Hella De Santarossa – Je ne regrette rien.
- Freitag, 4. September bis Samstag, 24. Oktober 2026
- Eröffnung am Donnerstag, 3. September um 19 Uhr
- Einführung: Heinz-Norbert Jocks, Düsseldorf
Hella De Santarossa ist eine deutsche Malerin, Glaskünstlerin, Bildhauerin, Performancekünstlerin und Filmemacherin.
Ihre Werke werden dem Neoexpressionismus der Jungen Wilden zugeordnet und sind unter anderem im Berliner Reichstag, im öffentlichen Raum, in Kirchen, Museen und Kunstsammlungen zu finden. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Sie studierte Freie Malerei an der HdK Berlin und war Meisterschülerin von Prof. Karl-Horst Hödicke.
Sie war 1978 Gründungsmitglied der Galerie am Moritzplatz und von 1982 bis 1992 Künstlervorsitzende des Künstlerhauses Bethanien.
Hella De Santarossa erzählt Geschichte und Geschichten. Sie schafft einfallsreich zukunftsweisende Traumsymbole und Denkzeichen. Sicherlich ihr markantestes ist der geheimnisvolle Blaue Obelisk auf dem Theodor-Heuss-PIatz in Berlin, mitten auf der kilometerlangen Sichtachse zum Brandenburger Tor. Seit ihrem Studium an der Hochschule der Künste Berlin-West schuf sie immer wieder Bildserien, Fotoserien, Skulpturen und Filme - Crossart von Anfang an.
„Das sind alles Bilder der Erinnerung”, sagt sie über ihre Arbeit. Oft haben sie mit Tanz und Bewegung zu tun, mit der Leidenschaft und Ekstase des Lebens.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den 1980iger Jahren, und neuere Arbeiten, die 2025/26 entstanden sind.
Heinz-Norbert Jocks studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.
Er arbeitet als freiberuflicher Kurator, Autor und Korrespondent für Kunstforum International.


