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Die gehörlose Kunstvermittlerin Sieglinde Lemcke und die Künstlerin Veronika Kranzpiller bieten im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin Ausstellungsgespräche in Deutscher Gebärdensprache (DGS) zu den jeweiligen Sonderausstellungen an.

Die etwa 120-minütigen Führungen richten sich an gehörlose Besucherinnen und Besucher, deren Muttersprache die Deutsche Gebärdensprache ist, sowie an ein gebärdensprachkompetentes Publikum.

Termine:

  • 12. April 2026, 15 Uhr

Die Sonderausstellung „Käthe Kollwitz und das Theater“ beleuchtet erstmals umfassend Käthe Kollwitz’ Theaterleidenschaft und ihren Einfluss auf ihr Werk. Sie zeigt zudem die engen Verbindungen ihrer Familie zur Bühne in einer prägenden Phase der Berliner Theatergeschichte.

  • 17. Oktober 2026, 15 Uhr

Ausstellungsgespräch in DGS zur dann aktuellen Sonderausstellung

Anmeldung erwünscht: bildung@kaethe-kollwitz.de

Teilnahme im Museumseintritt enthalten.

Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Verkehrsanbindung:

Barrierefreier S-Bahnhof: Westend (Ringbahn). Kostenpflichtige Parkplätze vorhanden.

Zugänglichkeit:

Rollstuhlgerechter Zugang am Standort Theaterbau Schloss Charlottenburg. Teilweise unebene Wege im Park. Rampe zum Eingang, 6 Stufen zu Kasse und Ausstellung (Aufzug vorhanden). Toilette im Untergeschoss, per Aufzug erreichbar.

Mobile Sitzgelegenheiten kostenlos an der Kasse erhältlich.

Eintritt:

Ermäßigt mit Schwerbehindertenausweis, Begleitperson frei.

Angebote:

Drei Werke taktil erlebbar (Obergeschoss).

Führungen in DGS für hörbeeinträchtigte Erwachsene.

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