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Jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet ein öffentlicher Stadtteilrundgang durch Berlin-Karlshorst statt.



Karlshorst war während des Kalten Kriegs eine bedeutende Entscheidungszentrale. Nach dem Kriegsende im Mai 1945 wurde es zum sowjetischen Sperrgebiet. Hier befanden sich die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und Truppeneinheiten. Später kamen die Stasi sowie die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer hinzu.

Der Rundgang führt zu den ehemaligen Standorten geheimer und militärischer Einrichtungen entlang der Zwieseler Straße, Arberstraße, des Bodenmaiser Wegs und der Köpenicker Allee.
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