Direkt zum Inhalt

Ein virtueller Spaziergang durch verlorene Ingenieurbaukunst

Im Roten Saal der Schinkelschen Bauakademie realisiert der Ingenieurbaukunstverein vom 12. Februar bis 8. März eine außergewöhnliche Ausstellung zur Ingenieurbaukunst: sieben bedeutende Bauwerke der Ingenieurbaugeschichte werden erstmals als begehbare, digitale Rekonstruktionen präsentiert.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Bauwerke, die heute nicht mehr existieren oder in ihrer ursprünglichen Form verloren gegangen sind. Mithilfe von Virtual-Reality (VR)-Technologie können Besucherinnen und Besucher diese Meisterwerke der Ingenieurbaukunst räumlich erleben und neu entdecken.

Gezeigt werden digitale Rekonstruktionen der Schinkelschen Bauakademie, des Anhalter Bahnhofs Berlin, des Ahornblatts Berlin, des Kaiserstegs Berlin, des Glaspalasts München, des Seilnetzkühlturms Hamm-Uentrop sowie der Hetzerhalle Weimar.

Ein umfangreiches Vortrags- und Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung.
An mehreren Abenden pro Woche – in der Regel jeweils mittwochs und donnerstags – stellen Expertinnen und Experten aus Ingenieurwesen, Architektur, Wissenschaft und Denkmalpflege die gezeigten Projekte vor.
Die Vorträge und Diskussionen beleuchten sowohl die historischen und technischen Hintergründe der Bauwerke als auch deren gesellschaftliche Bedeutung und ihre Relevanz für heutige und zukünftige Bauaufgaben. Einzelne Abende werden durch Podiumsdiskussionen, Zeitzeugenberichte sowie VR-Live-Demonstrationen ergänzt.


Zusätzliche Informationen
Öffnungszeiten:
  • Mi-Fr: 14-19 Uhr
  • Sa-So: 12-17 Uhr
Termine
März 2026
MoDiMiDoFrSaSo
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31