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Im Rahmen des CrossKultur 2026-Festivals lädt das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg dazu ein, anhand des Dokumentarfilms die Folgen der europäischen Zuwanderungspolitik und die Rolle Deutschlands zu beleuchten. Zu Gast: Filmemacher Max Ahrens.


Der Dokumentarfilm »Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes« zeigt den Paradigmenwechsel in der europäischen sowie deutschen Asyl- und Migrationspolitik. Anhand von Seenotrettungseinsätzen und Interviews mit Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen und Publizist:innen hinterfragt die Dokumentation gängige Abschottungs- und Abschreckungsnarrative. Der Film fordert Alternativen, um der unvermeidbaren Realität von Migration in einer krisenhaften Welt und einem Einwanderungsland im Umbruch gerecht zu werden.


Kein Land für Niemand, Regie: Max Ahrens und Maik Lüdemann, Deutschland 2025, 107 Minuten


Im Anschluss an die Filmvorführung steht der Filmemacher Max Ahrens für eine Diskussion zur Verfügung.

Anmeldungen bitte per E-Mail an europa@ba-ts.berlin.de

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