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Holger Franke und Martin Recken, mit festen Wohnsitz im Kungerkiez und dem festen Vorsatz, Nerudas Poesie zu feiern, mit Menschen von hier und nebenan, bitten zu einem Abend der Friedensfreude und Lebenslust.

Martin spielt Cello, Oud und mit der spanischen Sprache. Holger Franke spricht die (von Neruda autorisierten) Übertragungen des Dichters Erich Arendt.

Aber nun, nach 60 Jahren, sieht er den Moment gekommen, an dem er ruhigen Gewissens gehen kann. Es sei für alle und alles gesorgt. So sitzt er nun allein in seinem geheimen Refugium, erledigt letzte Dinge, als es plötzlich klingelt...


In diesem Einakter beschäftigt sich der Autor Michael Reinhold Schmitz mit unserem Verhältnis zum Tod und natürlich auch zum Leben, denn das eine gibt es nicht ohne das Andere. Dabei werden auch unbequeme Fragen angeschnitten, aber niemals belehrend und mahnend, sondern immer suchend und voller Hoffnung. Und in all die Angst, mit dem wir dem Tod oft begegnen, schleicht sich fast unbemerkt eine ganze Menge Liebe.


Text und Musik: Michael Reinhold Schmitz

Spieler:innen-Regie: Michael Reinhold Schmitz und Svenja Otto

In den Rollen:

Svenja Otto als "Der Tod",

Michael Reinhold Schmitz als Rolf Brettschneider

Licht und Ton: Wolf-Erik Schulz

Kostüm: Jana Baumann

Bühnenkonzept: Michael Reinhold Schmitz

Bühne/Bau: Holger Meergarten


Eine Produktion des KungerKiezTheaters

(c) Michael Reinhold Schmitz

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Das KungerKiez Theater ist barrierefrei für Rollstuhlfahrende zugänglich. Es gibt eine barrierefreie Toilette.

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