40 Jahre deutsch-deutsches Kulturabkommen
Zeitzeuginnen und Akteure von damals diskutieren auf der Veranstaltung der SPK mit der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung: Was bewirkte das Abkommen? Wie sind sich Kunst und Publikum begegnet, die unter so unterschiedlichen Voraussetzungen lebten? Nachzugehen ist auch der Frage, was die zum Teil staatlich gelenkte, zum Teil eigenständige und subversive DDR-Kultur ausgezeichnet hat. Wie wirken deren Eigenheiten bis heute fort? Gesprächsstoff auf dem Podium ist nicht zuletzt das Thema, ob und wie Kunst und Kultur gesellschaftliche Veränderungen anstoßen können.
Es diskutieren Ingeborg Ruthe, Kunstkritikerin der „Berliner Zeitung“, Petra Winter, Direktorin des Zentralarchivs der Staatlichen Museen zu Berlin, Thomas Flierl, ehemaliger Mitarbeiter im DDR-Kulturministerium und Ex-Kultursenator, der Galerist Felix Brusberg und der frühere DDR-Hörfunkkorrespondent des WDR, Ulrich Leidholdt.
Moderation: Christhard Läpple (ehemaliger Redakteur des ZDF).
- Datum: 09. November 2026
- Uhrzeit: 18:00 Uhr
- Ort: James-Simon-Galerie
Um Anmeldung zu der Abendveranstaltung mit Empfang wird gebeten.
Zusätzliche Informationen
- Veranstaltung im Rahmen der im Rahmen der Berlin Freedom Week
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