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Leben und Schreiben in Ost- und West-Berlin

Literatur entsteht nicht im luftleeren Raum. Persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Verhältnisse prägen das Schreiben mit. Sie beflügeln die Fantasie und werden zu Geschichten. Doch wie wirkt sich der Alltag auf das Schreiben aus.


Welche künstlerischen Freiheiten gab es diesseits und jenseits der Mauer? Und was veränderte sich nach 1989?


In der letzten Folge der Gesprächsreihe „Transformationszeit“ sprechen die in Ost-Berlin geborene Schriftstellerin Katja Oskamp, Autorin von „Marzahn, mon amour“ und „Die vorletzte Frau“ und der West-Berliner Autor Björn Kuhligk, bekannt durch „Überall Nachbarn“ und „Berlin-Beschimpfung“ mit Moderatorin Marion Brasch über das Erfinden von Wirklichkeit.


  • Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Zusätzliche Informationen
Termine
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