Ausgehend von ihren persönlichen Erfahrungen als Journalistin in Georgien führt Tamar Iluridze durch zentrale Stationen der jüngsten Geschichte des Landes: u. a. die von wirtschaftlichem Zusammenbruch, dem Bürgerkrieg und dem Krieg in Abchasien geprägten Anfangsjahre der Unabhängigkeit, die Rosenrevolution und die Ära Saakaschwili, den Russisch-Georgischen Krieg von 2008 sowie schließlich das Phänomen des „Georgischen Traumes“ und die Herausforderungen, vor denen Land und Gesellschaft heute stehen.
Ein authentischer Bericht aus dem Inneren der georgischen Gesellschaft – über Abchasien und Südossetien, Hoffnung und politischen Kampf, den Alltag in Tbilisi und ein zunehmend schwieriges Terrain für kritischen Journalismus.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
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