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Was wir wissen können

Im Jahr 2119 ist Europa nach einer nuklearen Katastrophe weitgehend überflutet, die Erinnerungen an Reichtum, Freiheit und Leichtigkeit des 21. Jahrhunderts sind nur noch ferne Sehnsucht. Auf der Suche nach einem verschollenen Liebesgedicht entdeckt ein Literaturwissenschaftler Spuren eines Verbrechens.


Matthias Brandt liest aus Ian McEwans neuem Roman, zugleich berührende Liebesgeschichte und philosophischer Krimi.



Eingerichtet von Gerhard Ahrens für die Stiftung Schloss Neuhardenberg.

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