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An einem 26. März bricht die Erde auf und mit Heiko tritt nicht nur ein Totgeglaubter wieder auf, sondern mit ihm die Erinnerung an ein fernes Gestern und deren Geister, die die Gegenwart nicht loslassen wollen.


Als der Abraum Heiko begrub, schien die Welt noch eine andere und die Kohle schwarzes Gold. Heute steht der Untote da, in einer neuen Zeit und schönen Welt zwischen Seen, Wäldern und dem Gras, das über alles wächst. Mit den Mitteln der zeitgenössischen Musik und der Puppenspielkunst, einem historischen Klavierspielautomaten und mechanischem Theater entwickeln der Puppenspieler Moritz Schönbrodt und der Komponist Johannes Kürschner eine intensive Theatererfahrung über das Scheitern am Vergessen der Vergangenheit.


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Ausschließlich Stehplätze. Die Kleine Bühne ist nur über eine Stufe zu erreichen.

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