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Ein Filmklassiker an einem historischen Ort

Billy Wilders „Eins, Zwei, Drei“ gehört zu den pointiertesten Filmen über das Berlin des Kalten Krieges. Gedreht wurde die turbulente Komödie 1961 – kurz vor dem Mauerbau – unter anderem am Flughafen Tempelhof.


James Cagney spielt einen Coca-Cola-Manager, der zwischen Ost und West, Kapitalismus und Kommunismus und einer zunehmend außer Kontrolle geratenen Liebesgeschichte vermitteln muss.


  • Begrüßung: Thomas Werneke (Historiker)
  • Einführung: Anna Kokenge (BAB-Referentin und Historikerin)

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.


Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Flughafen Tempelhof (Tempelhof Projekt GmbH) und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt und ist Teil der BAB-Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“.

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