Visuelle Elemente können ein starkes Gefühl für den Ort vermitteln, doch ohne sie wandert die Aufmerksamkeit möglicherweise woanders hin. Menschen nehmen kleine Veränderungen in Textur, Frequenz, Bewegung, Entfernung und Resonanz bewusster wahr.
Jede:r hört anders. Die Klänge, die Menschen hören, werden von ihrem Körper, ihren Erinnerungen und ihrem eigenen Raumgefühl geprägt. Ein und derselbe Klang kann bei Zuhörenden völlig unterschiedliche Bilder oder Empfindungen hervorrufen.
Mit „Quiet Anomalies“ möchten sie diese Erfahrung mit dem Publikum teilen: einen Raum, in dem alle einfach gemeinsam zuhören, ohne Projektionen oder visuelle Ablenkungen.
Es gibt kein festgelegtes Bild, dem man folgen muss. Was ihr hört und was ihr euch daraus vorstellt, gehört ganz euch.
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