Ob zu Fuß, per „Drahtesel“ oder Luxuslimousine: Der Mensch war und ist ständig unterwegs. Die Ausstellung „Mensch in Fahrt“ schlägt auf 1.400 Quadratmetern einen Bogen vom vorindustriellen Ochsenkarren bis zur massenhaften Verbreitung des Autos im 20. Jahrhundert.
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Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Elektro-Fahrzeuge gebaut. Die von AEG und Siemens produzierten Akkumulatoren, waren jedoch noch nicht ausgereift und sehr schwer.
Die Ausstellung zum Straßenverkehr zeigt unter dem Motto „Unterwegs mit Auto & Co“ vielfältige Exponate rund um die Kulturgeschichte der Mobilität.
Elf Themeninseln geben Einblicke in die Welt der Mobilität.
Elf Themeninseln geben Einblicke in die Welt des Reisens und der Autorennen, informieren über geniale wie gescheiterte Erfindungen und illustrieren den Weg in die automobile Gesellschaft.
Die Ausstellung porträtiert Menschen, die auf besondere Weise mit der Geschichte der Mobilität verbunden sind. Rote Kästen an den Wänden überraschen beim Öffnen mit kuriosen Exponaten wie dem Wackel-Elvis. Wimmelbilder laden auch Kinder zum Entdecken ein. Eine Comic-Strecke und ein Hörspiel begleiten Besucher durch die Ausstellung. Großformatige Fotografien der Künstlerin Charlotte Sonntag bringen eine zusätzliche Perspektive zum Thema Mobilität ein. Die stimmungsvollen Nachtaufnahmen zeigen das Tempo und die Lebendigkeit, die erst der Verkehr in die Statik des gebauten Stadtraumes bringt.