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Ein musikalisch-szenischer Abend über den französischen Chansonnier Georges Brassens und seine Zeit in Deutschland.

Georges Brassens (1921-1981), einen der bedeutendsten Chansonniers des 20. Jahrhunderts, verbindet mit Deutschland, Berlin und seinem Umland eine besondere Geschichte. 1943 kam er als Zwangsarbeiter aus Paris nach Basdorf und arbeitete dort für etwa ein Jahr in der Flugzeugmotorenproduktion bei BMW.


Das Programm verknüpft diese Geschichte mit seinen Liedern, von denen einige bereits in Basdorf entstanden.


Das Publikum ist zum 45. Todestag von Brassens zu einer Reise in die Vergangenheit eingeladen. Die Spurensuche in einem besonderen Abschnitt seines Lebens und im Werk dieses unangepassten, provokanten und humorvollen Poeten ist von aktueller Brisanz.


Beteiligte:

Timothée Dumont (Schauspieler und Sänger), Luca Storz (Jazz-Musiker), Volkmar Paschold (Jazz-, Soul- und Funk-Musiker). Dramaturgie: Jens Mehrle



Gefördert durch die Dezentrale Kulturarbeit Reinickendorf


  • Eintritt frei - Spenden erbeten
Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über das entsprechende WC.

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