Am 23. September laden sie zum nächsten THFxGESCHICHTE-Gespräch ein: “Der gegenseitige Blick über den Atlantik: Deutschland und die USA verstehen”
Billy Wilders „Eins, Zwei, Drei“ gehört zu den pointiertesten Filmen über das Berlin des Kalten Krieges. Die turbulente Komödie aus dem Jahr 1961 spielt unter anderem am Flughafen Tempelhof. Die Dreharbeiten fanden zwischen Juni und September. Der Beginn des Baus der Berliner Mauer stellte dabei eine große Herausforderung dar.
James Cagney spielt einen Coca-Cola Manager, der zwischen Ost und West, Kapitalismus und Kommunismus und einer zunehmend außer Kontrolle geratenen Liebesgeschichte vermitteln muss.
Mit kurzer Einführung der Referentin des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Kogenge.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt.
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