Direkt zum Inhalt

Seit mittlerweile 20 Jahren ist das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit ein Ort des Erinnerns, des Lernens und der Begegnung. Wir laden Sie herzlich ein, dieses Jubiläum mit uns zu begehen. Neben Grußworten aus Politik und Gesellschaft und einer Podiumsdiskussion steht die Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung „Wie erinnern wir? Wie erinnerst du?“ im Zentrum des Festaktes.


Das anschließende Programm steht im Zeichen der Begegnung. Wir öffnen unseren neuen Gästebereich sowie die Depots für Kurzpräsentationen besonderer Exponate und bieten thematische Führungen an. Ein besonderer Höhepunkt ist die historisch-biografische Tanztheater-Performance von Ute Delimat, die sich mit der Zwangsarbeit ihrer Mutter und Großmutter auseinandersetzt.


Programm


10.45–11.45 Uhr

Baracke 3 – Sammlungsdepot

Stille Zeugen sprechen – Kurzeinblicke im Sammlungsdepot

(zwei dreißigminütige Führungen mit begrenzter Teilnehmendenzahl – Anmeldung vor Ort)


12.00 Uhr

Baracke 5 – Veranstaltungsraum

Festakt & Ausstellungseröffnung

Grußworte: Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit | Maria Bering, Stellvertretende Amtschefin bei dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien | Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick | Bogdan Bartnikowski, KZ-Überlebender und ehem. Zwangsarbeiter

Podiumsdiskussion: Jakub Deka, Vorsitzender der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung | Christine Glauning | Ronald de Ruiter, Sohn eines niederländischen Zwangsarbeiters | Karoline Georg, Aktives Museum| Moderation: Nora Hespers | Musik: Dejan Jovanović, Akkordeon


14.00– 15.15 Uhr

Baracke 5 – Veranstaltungsraum

Gefangene der eigenen Erinnerung – Eine autobiografische Tanz-Lesung über NS-Zwangsarbeit

Lesung: Ute Delimat | Tanz: Marie Zechiel | Harfe: Gabriela Croitoru

Im Anschluss Gespräch mit den Künstlerinnen


14.00– 15.00 Uhr

Baracke 4 – Ausstellungsraum

Virgilio Comberlato, Sohn eines italienischen Militärinternierten, erzählt in der Ausstellung die Geschichte seines Vaters.


15.30–16.30 Uhr

Baracke 3 – Sammlungsdepot

Stille Zeugen sprechen – Kurzeinblicke im Sammlungsdepot (zwei dreißigminütige Führungen mit begrenzter Teilnehmendenzahl – Anmeldung vor Ort)


15.30–17.30 Uhr

Gedenkstättengelände und Umfeld

Das Lagergelände im Wohngebiet – Wahrnehmungsrundgang und Wissensvermittlung

Mit Karsten Feucht (Soziologe, Architekt) und Rainer Düvell (Künstler, Architekt) Im Rahmen des Festivals der Berliner Industriekultur „Für mehr Berlin: Hier lang!“

(Begrenzte Teilnehmendenzahl – bitte anmelden: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de)


16.00 Uhr

Baracke 2 – Ausstellungsraum

„Wie erinnern wir? Wie erinnerst du?“ – Eine Ausstellung über Wandel und Bedeutung von Gedenken

Kuratorische Führung durch die Ausstellung

Zusätzliche Informationen
Termine
September 2026
MoDiMiDoFrSaSo
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30