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Führung mit Schlossverwalter Andreas Woche, SPSG

Während der Teilung Berlins waren die Glienicker Brücke und der Potsdamer Stadtteil Klein-Glienicke zentrale Treffpunkte zwischen Ost und West. Als Exklave auf dem Gebiet West-Berlins bildete Klein-Glienicke in der DDR eine streng bewachte „Sicherheitszone“.


Die wechselvolle Geschichte der Glienicker Brücke spiegelt sich in ihren häufigen Namensänderungen wider, die mit dem Wechsel der politischen Systeme einhergingen. Aus der Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde die Einheitsbrücke und schließlich die Glienicker Brücke.


Während des Kalten Krieges erhielt die Brücke den Beinamen „Spionagebrücke“, vor allem aufgrund der drei dort stattfindenden Austausche von Agenten aus Ost und West.


Diese spezielle Führung beleuchtet die spannende Geschichte dieser beiden Orte in unmittelbarer Nähe der Glienicker Villa.


IN ENGLISCH

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