Als Berliner Restaurant steht JÓMO nicht nur für die Nachbarschaft im Kiez als toleranter und weltoffener Ort zur Verfügung, mit der Aktion „Sip and Support“ setzt sich das Team für die Ukraine ein.
Beim Wein-Pop-up am 5. September werden von 12 bis 17 Uhr Spenden gesammelt. Der gesamte Gewinn geht als Unterstützung an die Charity Foundation „Come Back Alive“.
Ausgeschenkt werden zu diesem Anlass ukrainische Weine von den Weingütern Kolonist und Frumushika-Nova aus der traditionsreichen Region Odesa, vom Weingut Ace&W by Stakhovsky, das der erfolgreiche ukrainische Tennisspieler Sergiy Stakhovsky 2015 gegründet hat, vom Weingut Beykush, das direkt am Schwarzen Meer liegt, und vielen weiteren Größen, die exzellente und spannende Weine produzieren.
Jedes Glas feiert die Widerstandsfähigkeit des Landes und seine Erde, die die Reben wachsen lässt.
Es lohnt sich nicht allein wegen der spannenden Weine ins JÓMO zu kommen, es wird ein geselliger Tag mit spannenden Geschichten aus der Ukraine und einem solidarischen Austausch. Organisiert wird das Pop-up vom JÓMO-Team gemeinsam mit Konstantin Bilozaretskyi, der als Online-Marktplatz-Experte und Produktmanager tätig ist. Der gebürtige Ukrainer setzt sich schon seit längerem für seine Heimat ein. Bereits im letzten Jahr führte er das Charity-Pop-up „Sip and Support“ im JÓMO mit zum Erfolg.
Die Stiftung „Come Back Alive“ unterstützt seit 2014 Menschen und Institutionen, die vom Krieg betroffen sind. Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland begann damals der Krieg gegen die Ukraine, der über Jahre schwelte, bevor Russland ihn mit dem großangelegten Überfall im Februar 2022 zu einem offenen Angriffskrieg eskalierte. Ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit von „Come Back Alive“ liegt auf der Unterstützung der ukrainischen Verteidigungskräfte, etwa durch Ausrüstung, Ausbildung und medizinische Hilfe. Gleichzeitig engagiert sich die Stiftung in Bereichen, die unmittelbar der Zivilbevölkerung zugutekommen. Dazu gehören zum Beispiel die humanitäre Minenräumung und die Rehabilitation sowie Reintegration von Veteranen.
Das Pop-up am 5. September von 12 bis 17 Uhr im JÓMO bietet neben Wein auch Musik und das Wissen, Gutes getan zu haben. Das Gründer-Team hat selbst deutsche und ukrainische Wurzeln und bringt im JÓMO unterschiedliche Perspektiven zusammen, um ein Restaurant zu schaffen, in dem sich alle willkommen fühlen.
Über JÓMO
JÓMO ist das erste gemeinsame Projekt von Liliia Suk, Roman Berezin, Vitalii Müller und Tim Hansen. Das Restaurant eröffnete 2024 in Prenzlauer Berg nach einer bewussten internen Aufbauphase: erst das System strukturieren, Küche, Service, Produkt und Team zum Laufen bringen, dann nach außen treten. JÓMO verfügt über 56 Sitzplätze innen und bis zu 68 Terrassenplätze draußen. Das Restaurant ist auch exklusiv für Corporate Events und Private Dinner buchbar. Am Wochenende ist es ganztägig von 10 bis 23 Uhr geöffnet, sowie täglich zum Dinner von 18 bis 23 Uhr.
Zusätzliche Informationen
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