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Klang- und Lichtinstallation

Die Künstlergruppe Seafoam Palace verwandelt den Flakturm Humboldthain in ihrer narrativen Klang- und Lichtinstallation »Roadside Picnic« in ein kosmisches Fragment.

In einem atmosphärischen Rundgang erkunden die Besucher/-innen ein irreales Zwischenreich aus Geschichte und Fantasie, in dem die projizierte Welt etwas aus den Fugen geraten ist.

Ein Planet, der sein Sonnensystem verlassen hat, gleitet ziellos und lautlos durch das dunkle All. In der entrückten Welt seiner Landschaften, inspiriert von der »Zone« in Andrei Tarkowskijs Film Stalker, gelten andere Naturgesetze: Betonblöcke hängen an hauchdünnen Fäden, Wasser fließt aufwärts, Erinnerungen und Wünsche nehmen Form an.

Die Besucher:innen sind eingeladen, diese fiktive Welt selbst zu erkunden. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Unterwelten e.V. präsentiert Seafoam Palace seine narrative Klang- und Lichtinstallation in einem der eindrucksvollsten Bauwerke Berlins.

Seafoam Palace ist eine Künstlergruppe aus Detroit/USA, die seit über 20 Jahren ortspezifische Events, Kunstausstellungen und Schnitzeljagden in unterirdischen und verlassenen Räumen veranstaltet. Ihre Planetenserie »Falling Sideways« wurde bisher auch im Wieliczka Salzwerk (Polen), Tunesien, Estland und verschiedenen Orten in den USA aufgeführt.

  • Dauer: ca. 45 min
  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Die Teilnahme ist nur mit geeignetem Schuhwerk möglich: fester Sitz am Fuß, Zehen und Ferse geschlossen, stabile Sohle mit Profil. Nicht erlaubt sind hohe Absätze, Sandalen, Trackingsandalen, Flip-Flops, Espandrillos, Ballerinas, Crocs usw.
  • Warme Kleidung wird empfohlen (Innentemperatur ca. 10 Grad).
  • Mitnahme von Tieren oder großen Gepäckstückn nicht gestattet.
  • Helme werden zur Verfügung gestellt.
  • Der Flakturm ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei. Es werden zahlreiche, zum Teil steile Treppen begangen.
  • Keine Besuchertoilette vor Ort.

IN DEUTSCH + ENGLISCH

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Informationen zur Barrierefreiheit

Der Flakturm ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei. Es werden zahlreiche, zum Teil steile Treppen begangen.

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