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Fernsehsalon - Kinemathek

Er ist ein echter Tausendsassa: Axel Ranisch dreht und spielt in Filmen, schreibt Drehbücher und Romane und inszeniert Opern. Ob ›Dicke Mädchen‹, ›Ich fühl mich Disco‹ oder ›Nackt über Berlin‹ – die Werke des in Berlin geborenen Grimme-Preisträgers zeichnen sich stets durch einen präzisen und warmherzigen Blick auf das Leben aus.

Im 16. Fernsehsalon der Deutschen Kinemathek spricht der queere Filmemacher mit Gastgeberin Klaudia Wick über den Zauber der Improvisation, seinen Mentor Rosa von Praunheim und darüber, warum Vielfalt im Kinderfernsehen unverzichtbar ist.

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