Als Reaktion auf das jüngste Erdbeben in Venezuela entwickelt, versteht sich Astro y Fe als eine temporäre Infrastruktur der Solidarität, durch die Künstler:innen, Organisationen und Gemeinschaften Kunstwerke, Ressourcen und Wissen mobilisieren, um laufende Prozesse der Hilfe, des Wiederaufbaus und der Erneuerung zu unterstützen.
Die Ausstellung vereint Werke venezolanischer Künstler:innen, die sowohl in Venezuela als auch in der Diaspora leben und Arbeiten unter anderem aus den Bereichen Fotografie, Grafik, Assemblagen, Video und Installation zeigen.
Astro y Fe erweitert bestehende Netzwerke der Unterstützung und lässt einen gemeinsamen Ruf der Solidarität widerhallen.
Die von den Künstler:innen großzügig zur Verfügung gestellten Arbeiten kommen unmittelbar Initiativen zugute, die sich humanitärer Hilfe, Wiederaufbau und gemeinschaftlicher Fürsorge widmen.
Während der gesamten Ausstellung werden Informationsstände, öffentliche Gespräche und Veranstaltungen mit Organisationen stattfinden, die sowohl in Venezuela als auch in der Diaspora in den Bereichen Nothilfe, Wiederaufbau und Gemeinschaftsarbeit aktiv sind.
Gemeinsam schaffen diese Programme Möglichkeiten zum Austausch von Wissen, zum Teilen von Ressourcen und zur Entwicklung neuer Strategien der Fürsorge.
Die durch die Ausstellung erzielten Einnahmen werden über die Künstler:innenorganisation Tres Pasos sowie Partnerorganisationen, darunter Cáritas Venezuela, weitergeleitet.
Astro y Fe versteht sich als ein Kreislauf der Solidarität, in dem Kunst Teil einer größeren zivilgesellschaftlichen Infrastruktur für Begegnung, Fürsorge und gemeinsames Handeln wird.
Künstler:innen (vorläufig):
- Manuela Zarate,
- Angel D Leiva,
- Carlos Castillo,
- Costanza de Rogatis,
- Gerardo Rojas,
- Flama, Luis Romero,
- Luis Salazar,
- Maria Niño,
- Manuel Eduardo Gonzalez,
- Raily Yance,
- Santiago Mendez,
- Javier Grajales,
- Sheroanawe Hakihiiwe,
- Siul Rasse,
- Yosmel Araujo,
- Armando Velutini