Jazz im geteilten Berlin, 1950-1970
Generationen im Dialog. Das Vincent Meissner Trio im Gespräch mit Joachim Kühn.
Vincent Meissner Trio
- Vincent Meissner - piano
- Josef Zeimetz - bass
- Henri Reichmann - drums
Der Leipziger Pianist Vincent Meissner zählt zu den spannendsten Stimmen der jungen deutschen Jazzszene. Bereits mit seinem Debütalbum „Bewegtes Feld“ machte er auf sich aufmerksam; die Alben „Wille“ und „Eigengrau“ bestätigten seinen Ruf als außergewöhnlich eigenständiger Musiker. Zahlreiche Auszeichnungen – darunter der Konzertpreis der Jazzopen Stuttgart, der Förderpreis der Deutschen Jazzunion und der Mitteldeutsche Jazzpreis – markieren seinen Weg.
Gemeinsam mit Josef Zeimetz (Bass) und Henri Reichmann (Schlagzeug) nähert sich Meissner dem Werk Joachim Kühns nicht als Hommage im klassischen Sinn, sondern als lebendigem musikalischen Dialog. Seine Kompositionen werden aufgegriffen, weitergedacht und aus heutiger Perspektive neu interpretiert.
Das Konzert schlägt damit eine Brücke zwischen den Pionieren des deutschen Jazz der 1950er bis 1970er Jahre und einer neuen Generation von Musikerinnen und Musikern, die diese Musik nicht bewahrt, sondern weiterentwickelt. Das Konzert bringt zum Ausdruck, dass Jazz sich über Generationen hinweg zu erneuern weiß, ohne seine Ursprünge zu vergessen.
- GEFÖRDERT VON DER LOTTO STIFTUNG BERLIN
Zusätzliche Informationen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
| |||
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
31
|