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Jazz im geteilten Berlin, 1950-1970

Seit 25 Jahren zählt das Clarinet Trio zu den außergewöhnlichsten Ensembles der europäischen Jazzszene. Mit sechs stilprägenden Alben, internationalen Tourneen und gefeierten Festivalauftritten steht das Trio für einen unverwechselbaren Klang: drei Klarinetten – ohne Rhythmusgruppe, ohne Elektronik, ganz auf die Kraft von Klang, Atmosphäre und musikalischem Dialog konzentriert.

Westdeutsche Jazzkompositionen der 1950er und 1960er Jahre

The Clarinet Trio

  • Gebhard Ullmann - clarinet
  • Jürgen Kupke - clarinet
  • Michael Thieke - clarinet

In diesem Konzert präsentiert das Clarinet Trio ein besonderes Programm mit Kompositionen westdeutscher Jazzkomponistinnen und -komponisten aus den Jahren 1950 bis 1970.

Zu hören sind Werke unter anderem von Albert Mangelsdorff, Karl Berger, Joki Freund, Manfred Schoof sowie Rolf und Joachim Kühn – neu interpretiert und in einzigartige Klänge verwandelt.

Ein Abend, der den Nachkriegsjazz und seine Protagonist*innen mit drei Klarinetten neu erlebbar macht.

Sowohl Mangelsdorff als auch Manfred Schoof spielten auch nach dem Mauerbau regelmäßig in der DDR - unter anderem im Gartenhaus von Ulrich Gumpert, das ein legendärer, privater Ort der Begegnung zwischen Jazzmusiker*innen aus Ost- und Westdeutschland gewesen ist.

  • GEFÖRDERT VON DER LOTTO STIFTUNG BERLIN
Zusätzliche Informationen

Hot and Free. Jazz im geteilten Berlin, 1950-1970

Eintritt 10-15 Euro

Informationen zur Barrierefreiheit

Assistenz vor Ort.

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