Abschluss der International Summer School „NS-Zwangsarbeit im Film“
Der Film "Eine Liebe in Deutschland" ist auf der Grundlage des gleichnamigen Buches von Rolf Hochhuth entstanden, das auf wahren Begebenheiten beruht.
„Ich wollte den Film deswegen machen, weil in allen meinen vorherigen Produktionen – wie ‚Eine Generation’, ‚Kanal’ oder ‚Asche und Diamant’ die Deutschen stets die Rolle der lebenden Zielscheiben innehatten. Irgendjemand schoss auf sie, sie fielen um und das war’s. So wurden Deutsche normalerweise im polnischen Nachkriegskino dargestellt. Ich wollte diesen Film machen, weil es eine Geschichte über die Deutschen außerhalb der Front ist, also nicht über solche, die wie wir sie in der Zeit der Besatzung sahen – bewaffnete, brutale Henker des polnischen Volkes. Es ging darum, wie die Deutschen sich bei sich zu Hause verhielten.“
Andrzej Wajda
- Begrüßung: Dr. Christine Glauning
- Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
- Einführung: Teilnehmende der Internationalen Summerschool “NS-Zwangsarbeit im Film”
- Filmvorführung: “Eine Liebe in Deutschland” 97 Minuten
Die internationale Sommerschule, veranstaltet vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, bietet Studierenden und Nachwuchswissenschaftler:innen ein Forum zum Austausch über Methoden, Forschungsansätze und Lehrpraktiken im Zusammenhang mit der NS-Zwangsarbeit und ihrer Erinnerung im Europa der Nachkriegszeit.
+++AUSVERKAUFT! +++
Zusätzliche Informationen
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