Eine Dauerausstellung über den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion
Nie zuvor wurden in einem Krieg mehr Menschen getötet und größere Zerstörungen angerichtet. Dies gilt insbesondere für den Eroberungs- und Vernichtungskrieg, den das Deutsche Reich seit dem 22. Juni 1941 gegen die Sowjetunion führte.
Diesen Krieg dokumentiert die ständige Ausstellung aus der Sicht beider, der deutschen und der sowjetischen, Akteure. Die von der Wehrmacht besetzten Gebiete im Osten Europas waren das Territorium, auf dem der Mord an den europäischen Juden begann. Doch die deutsche Kriegführung und Besatzungsherrschaft beinhalteten auch andere Verbrechen wie das Massensterben der sowjetischen Kriegsgefangenen in deutschem Gewahrsam oder den geplanten Hungertod von Millionen Zivilisten.
Neben diesen Aspekten werden auch die bis in die Gegenwart reichenden Folgen des Zweiten Weltkrieges in der Ausstellung thematisiert.
Zusätzliche Informationen
Öffnungszeiten
- Dienstag-Sonntag: 10-18 Uhr
- Montag: geschlossen
- geschlossen an folgenden Feiertagen: 24.12. / 31.12. / 1.1.
Eintritt frei



