1866, Preußisch-Österreichischer Krieg. Viele Soldaten kommen verletzt aus dem Krieg, die Bevölkerung leidet Not und der Staat kümmert sich nicht. Die Berliner Jüdin Lina Morgenstern gründet spontan Lazarette und Volksküchen. Gegen den Willen ihrer Eltern heiratet sie Theodor. Als er Pleite geht und sie mit fünf Kindern brotlos dasteht, schreibt Lina in wenigen Wochen einen Bestseller, initiiert rastlos, an Zensur und Patriarchat vorbei, Vereine zur Unterstützung von Frauen und Kindern, die erste seriöse Frauenzeitung und den ersten Internationalen Frauenkongress auf deutschem Boden.
Der Erfolgsautor (»Monsieur Orient-Express«), Drehbuchschreiber (»Tatort«) und Filmemacher Gerhard J. Rekel stellt seine spannende Biografie »Lina Morgenstern. Die Geschichte einer Rebellin« (Kremayr & Scheriau 2025) mit historischen Bildern vor, begleitet vom Komponisten Albrecht Gündel vom Hofe am Klavier.
– »Eine packende Lektüre! Beim Zuklappen am Ende bleibt der Mund offen.« Madame Wien, Nini Tschavoll
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