Die heute skurril und streckenweise amüsant wirkende Darstellung von West-Berliner Armut und Klassenjustiz im Zerrspiegel der SED-Propaganda dient dabei nicht nur der historisch bildenden Unterhaltung, sondern auch als Ausgangspunkt der Diskussion über Vorurteile und Inszenierungen des Märkischen Viertels im Verhältnis zur Lebenserfahrung seiner Bewohnerinnen und Bewohner.
- Begrüßung: Sandra Sapiatz, Leiterin STZ im Ribbeck-Haus
- Einführung: Elena Demke, Historikerin beim Berliner Aufarbeitungsbeauftragten (BAB)
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.
Diese Veranstaltung ist Teil Veranstaltungsreihe "Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins" des BAB (Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
Zusätzliche Informationen
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