Basierend auf Interviews mit seiner Großmutter Anna Timofeevna Kravchenko und einzigartigen Super 8-Aufnahmen aus dem Jahr 1968 entsteht eine multimediale Erzählung über vier Generationen hinweg, von 1912 bis heute.
Die Form ist radikal: eine Videokonferenz zwischen den Zeiten und augmented reality als dramaturgisches Prinzip.
Interviews und Dokumentarmaterial werden zu einem Gespräch, das die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart auflöst.
Cutting-edge AI morpht Live-Cams und Archivmaterial ineinander – nicht als technisches Spektakel, sondern auf der Suche nach einer glaubhaften Form, diese Geschichte zu erzählen.
Gezeigt werden Menschen auf scheinbar endloser, generationenübergreifender Flucht, die unter unmöglichsten Umständen ihr Ethos bewahren. Die ihre Empathie nicht verlieren. Die lachen können und im Kampf ums Überleben die unkonventionellsten Lösungen finden.
Eine internationale Koproduktion, die fragt: Wie erinnert man das Unerzählbare? Wie gibt man dem Verschwinden Gestalt?
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