Die Leidenschaft für Musik wurde Finojet als Sohn des Musikers Xavier Rudd buchstäblich in die Wiege gelegt. Von klein auf war klar, dass für den Australier alle Wege auf die Bühne führen; lediglich die Frage nach dem „Wie?“ musste Finojet Rudd zuerst für sich beantworten.
Denn seine Karriere startete zunächst als Teil der Indie Rock-Formation Calypso Cora, wo er mit einer stimmigen Mischung aus Brit-Rock, Ska-Reggae und Indie erste Aufmerksamkeit in der heimischen Alternative-Szene erlangen konnte.
Bereits ein Jahr später startet er unter seinem Vornamen Finojet dann aber doch ein Soloprojekt und hat in kürzester Zeit bereits seinen Signature-Sound gefunden, der sich wie eine warme Umarmung um seine Hörendenschaft legt.
Das Album „Finojet“ verbindet hymnische Indie-Folk-Hooks mit ruhigeren Singer/Songwriter-Elementen und besticht mit kompromisslosen Emotionen – die besonders auf der Live-Bühne für ganz besonders intensive Momente im Publikum sorgen.
Finojets Konzerte sind mit den leidenschaftlichen Indie-Gitarren, die seinen Sound so oft groß und episch werden lassen, auffallend energiegeladen und variieren zwischen ruhigen Gitarren-Momenten und extrovertierten Crowd-Interaktionen. Der Multiinstrumentalist ist gleich an mehreren Instrumenten am Werk und hat in der Regel diverse Gitarren, Percussion und Loops mit im Gepäck.
Wer nun Lust bekommen hat, den Australier in Aktion zu erleben, hat im Herbst die Chance dazu. Denn im Oktober kommt Finojet nach Deutschland, um sein Debütalbum und vielleicht ja sogar den ein oder anderen neuen Song live zu präsentieren.
Zusätzliche Informationen
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