Die New York Times bezeichnete die Slackers als „den Sound von New York“. Brooklyn Vegan beschrieb sie als „eine saubere Mischung aus Ska, Reggae und Soul, die durch Vic Ruggieros rauen New Yorker Akzent eine gehörige Portion Dreck bekommt“. Jahrzehnte nach ihrem Debüt stellte die Washington Post fest, dass die Slackers „nach wie vor zur Spitze gehören“.
Seit ihrer Gründung 1991 haben die Slackers 16 Alben, 5 EPs und unzählige Singles veröffentlicht. Sie haben Tausende energiegeladene Konzerte vor ihrer weltweiten Fangemeinde gegeben und sind ungebrochen produktiv.
Ihre 2025 erschienene EP „Money is King“, eine Abrechnung mit Macht, wie nur die Slackers sie verfassen können, schaffte es direkt in die Top 25 der Albumcharts von Submodern Reports. Ihre Single „My Last Star“ war eine Hommage an Greg Lee von Hepcat und erfüllte damit die letzte kreative Vision des verstorbenen Sängers. Die 11-Track-Compilation „Lost and Found Vol. 2“ landete mit dem Boogaloo-Streaming-Hit „Diskambobulated“ einen überraschenden Erfolg.
Ihr Album „Don’t Let the Sunlight Fool Ya“ 2022 war das erste Album der Slackers, das in die Charts einstieg und dem Sextett den Status eines „New Artists“ in den Billboard-Charts einbrachte – nach über 30 Jahren Bandgeschichte.
Zusätzliche Informationen
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