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Cinema Surreal

Variety, die weltweit wichtigste Kino-Zeitschrift, schrieb am 13. Februar 1985: »Jeder, der King Kong … gesehen hat … wird sich totlachen, wenn er dieses Erstlingswerk eines Absolventen der Münchner Filmschule sieht.«


Heiner Stadler hatte einen Spielfilm über einen Filmjournalisten gedreht, der auf der Berlinale einen Film eines verschollenen Regisseurs sieht. Angeblich ist er in den 1920er Jahren nach Hollywood gegangen. Der Journalist findet heraus, dass der Regisseur als Kulissenbauer die Faust von King Kong gestaltet hat. Dann verliert sich seine Spur, aber da der Journalist die Story schon verkauft hat, beschließt er, sie einfach zu erfinden.


King Kongs Faust ist ein großer Spaß, ein Beispiel für surrealistische Filme der 80er Jahre und ein Zeugnis von Heiner Stadlers kongenialer Verflechtung von Realität und Fiktion in vielen seiner Filme.


Eintritt und Teilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.
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Preisinformationen: 0 €

Preis: 0,00 €
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