Feiert Lyrik in den verschiedensten Formen – freut Euch auf tolle
Texte, schöne Bücher und die unterhaltsamsten Autor:innen. Sie lesen und diskutieren Gedichte zur Utopie, zu
Vaterschaft, zu Liebe, zum Firlefanz und zur Ehre der
Handwerkerinnen.
Texte, schöne Bücher und die unterhaltsamsten Autor:innen. Sie lesen und diskutieren Gedichte zur Utopie, zu
Vaterschaft, zu Liebe, zum Firlefanz und zur Ehre der
Handwerkerinnen.
Carl-Christian Elze liest aus der Neuauflage seines 2013 erstmals erschienenen Bandes „ich lebe in einem wasserturm am meer, was albern ist". Hier prickelt und webt und berührt es. Gedichte, die so zärtlich wie übermütig daherkommen.
Sascha Kokot zeigt im neuen Gedichtband „Geisternetze“ seine Stadt Leipzig und schreibt über das Warten auf ein Kind, die Vorstellungen von Vaterschaft.
Mathias Traxler übt mit „Restaurant & Orchestre Touché“ und uns den Firlefanz, prüft den Klang der Worte, legt sie neben die Goldwaage und fragt: Hat der Firlefanz den Refrain, Lebens-Stabilität zu schaffen?
Nach drei Slots gibt’s eine Pause.
Dann stellen Björn Hayer, Agnieszka Lessmann, Alexander Graeff und Alexander Kappe Ihre Anthologie zur utopischen Dichtung der Gegenwart vor: „Aus einer geschützten Ecke heraus / läßt du den Raum entstehen“.
Und wie Kirsche auf der Torte ehren Undine Materni und Ruth Habermehl mit Gedichten und Collagen die wunderbaren, schaffensfreudigen Frauen in Handwerksberufen.
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