SUBTEXT ist der erste Teil einer neuen Performancereihe des Künstlers und Komponisten Colin Self, die speziell für die JULIA STOSCHEK COLLECTION konzipiert wurde. Der erste Teil wird am 31. Mai und 1. Juni in der JSC Berlin uraufgeführt. Das Publikum wird dabei von den Performer*innen durch das Halbdunkel der Ausstellungsräume geführt. Aus Texten, Gesang und Bewegungen fügt sich SUBTEXT zu einer Abfolge aus wandernden Übungen oder Spielen zusammen.
Der Ausgangspunkt für SUBTEXT ist dabei Selfs Siblings Compendium, eine Sammlung von Schriften und Zitaten, die sein kürzlich erschienenes Album, die futuristische Oper Siblings (2018) inspirierten. Siblings ist ein kollaboratives Projekt, bei dem Self Experimente mit seiner Stimme mit Techno, Pop, Folk, Streichern oder Noise kombiniert und die Vielstimmigkeit seiner nicht-biologischen Familie, der Personen und Communities in seinem Umfeld in den Fokus stellt. Siblings basiert auf kollektiven Recherchen zu Schriftsteller*innen und Denker*innen wie Ursula K. Le Guin, Donna Haraway, Every Ocean Hughes, Fred Moten und José Esteban Muñoz.
In SUBTEXT präsentiert Self eine unterhalb der Oper Siblings sangesiedelte imaginäre Ebene, auf der er die Recherchen simultan von verschiedenen Akteur*innen aufführen und nacherzählen lässt – in Form von gesprochenen Texten, Songs und Spielen. Nach einer ersten Aufführung von Siblings im MoMA PS 1 New York in 2018 bringt Self nun sein neues Projekt SUBTEXT erstmalig in der JULIA STOSCHEK COLLECTION zur Aufführung.
SUBTEXT ist Teil des einjährigen Programms horizontal vertigo in der JULIA STOSCHEK COLLECTION in Düsseldorf und Berlin, kuratiert von Lisa Long.
Zusätzliche Informationen
HINWEISE FÜR DIE BESUCHER*INNEN
Die Performance findet im Halbdunkeln statt. Das Publikum wird währenddessen von den Performer*innen durch mehrere Räume geführt. Die Anwesenden werden gebeten, die Taschenlampenfunktion ihrer Mobiltelefone nicht einzuschalten, es sei denn, sie werden von den Performer*innen ausdrücklich dazu aufgefordert.
Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen pro Veranstaltung begrenzt.
Eintritt: 10 EUR / 7 EUR
Eintrittskarten können an der Kasse der JSC Berlin erworben werden. Geöffnet Samstag & Sonntag, 12–18 Uhr.
Restkarten sind am Abend der Performance an der Abendkasse erhältlich.
Die Performance findet im Halbdunkeln statt. Das Publikum wird währenddessen von den Performer*innen durch mehrere Räume geführt. Die Anwesenden werden gebeten, die Taschenlampenfunktion ihrer Mobiltelefone nicht einzuschalten, es sei denn, sie werden von den Performer*innen ausdrücklich dazu aufgefordert.
Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen pro Veranstaltung begrenzt.
Eintritt: 10 EUR / 7 EUR
Eintrittskarten können an der Kasse der JSC Berlin erworben werden. Geöffnet Samstag & Sonntag, 12–18 Uhr.
Restkarten sind am Abend der Performance an der Abendkasse erhältlich.
Informationen zur Barrierefreiheit
Ein barrierefreier Zugang zum Performanceraum ist leider nicht gegeben, wir bitten um Ihr Verständnis. Sollten Sie Hilfestellung benötigen, setzen Sie sich gern direkt mit der JSC Berlin in Verbindung.