Der Zig Zag Jazzclub lädt ein: Zehn Jahre sind nun vergangen, seit er das erste Mal die Türen geöffnet hat, um das Publikum willkommen zu heißen.
Gemeinsam mit dem Publikum wurde von Herzen gelacht und vor Rührung geweint. Es wurden die leckersten Drinks der Stadt getrunken, aber auch gemeinsam eine Pandemie überstanden. Und selbstverständlich haben alle immer wieder die besten lokalen und internationalen Jazzmusiker und -musikerinnen live und hautnah erleben dürfen. Es gibt also viel zu erzählen und viel zu feiern.
Deshalb lädt der Club ein zum großen 10-Jahre-ZigZag-Jubiläumskonzert!
Feiern Sie gemeinsam mit den liebsten musikalischen Stammgästen der Berliner Szene, die den Sound und das Gesicht diesea Clubs seit Jahren prägen eine Dekade der Musik, die alle so sehr lieben.
Unter der Leitung von Maestro Uri Gincel, seines Zeichens einer der führenden Pianisten der Stadt und Host der legendären dienstäglichen Jamsession, versammeln sich die besten Musiker der Stadt um gemeinsam mit Ihnen auf zehn Jahre feinste Berliner Jazzkultur anstoßen. Auf die nächsten zehn Jahre!
Uri Gincel ist einer der gefragtesten und angesehensten Jazzpianisten in Berlin. Gincels Stil ist stark in der Tradition verwurzelt, aber er versteht es, den Jazz in die Moderne zu bringen. Sein Spiel ist dynamisch, lyrisch und vor allem voller Energie und Kraft! Der in Tel Aviv geborene Gincel kam 2009 nach Berlin und wurde schnell zu einem einflussreichen Teil der Jazzszene. Uri tourte mit vielen Projekten um die Welt, darunter das "Uri Gincel Trio" und "Bonaparte", und studierte bei bedeutenden Musikern wie Arnie Lawrence und Walter Blending Jr.
Der in Dänemark geborene Bassist Andreas Lang ist Wahlberliner. Mit seinem fetten Sound ist er ein Kraftpaket für jede Rhythmusgruppe. Sei es für internationale Acts wie Walt Weiskopf, Bill Steward, Jorge Rossy, Hans Ulrik, Kresten Osgood oder Håvard Wiik oder lokale Helden wie Rudi Mahall, Christian Lillinger, Oliver Steidle, Gunter Hampel, Tobias Delius oder John Schröder. Zu Recht wurde er 2017 mit dem "Neuen Deutschen Jazzpreis" ausgezeichnet.
Magro vereint viele seiner musikalischen Einflüsse wie Herbie Hancock, J Dilla und Chris Dave. Nachdem 2021 sein erstes Album „Trippin“ erschien und mit dem „Deutschen Jazzpreis“ (für „Debütalbum des Jahres“) ausgezeichnet wurde, veröffentlichte er nun sein Nachfolgealbum „II“ (sprich: Zwei). Im Laufe der Jahre Magro hat mit zahlreichen KünstlerInnen als Schlagzeuger und Produzent zusammengearbeitet, darunter Kurt Rosenwinkel, Wayne Snow und BIGYUKI. Darüber hinaus war er Produzent vieler Alben und Singles von Leona Berlin – darunter „Wrong Lane (featuring Snoop Dogg)“.