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Lesung & Gespräch mit Uwe Rada

Die Spree durfte nie einfach nur ein Fluss sein. Immerzu musste sie
repräsentieren, schuften, transportieren, versorgen, haushalten. Liefern muss
die Spree, und dann soll sie auch noch den Touristen zulächeln. Wie lange hält
sie das durch? Will sie das überhaupt?


Uwe Rada nähert sich ihr als literarischer und politischer Landschaft. Anders als an der »lieblichen Havel«, in deren Schatten sie immer stand, werden am »Arbeitsfluss« die wichtigen Fragen unserer Zeit ausgehandelt. Werden Berlin und der Spreewald nach dem Kohleausstieg in der Lausitz auf dem Trockenen liegen? Welche Stimme erheben Minderheiten wie die Sorben?

Uwe Rada ist Journalist und Autor, bei der Tageszeitung in Berlin ist er für Stadtentwicklung und die Zukunft ländlicher Räume zuständig, seit 2018 lebt er auch im ostbranden-burgischen Grunow. Neben seinem ersten European Essay “Neuwald” veröffentlichte er auch bereits weitere Bücher zu Oder, Memel, Elbe und Adria.
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