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Europa schottet sich ab. Seenotrettung wird kriminalisiert, Asylrechte werden ausgehöhlt, Abschiebungen verschärft – und das längst nicht mehr nur von rechten Regierungen. Auch sozialdemokratisch geführte oder mitregierte Länder tragen politische Entscheidungen mit, die Schutzsuchenden Zugang verwehren.


Was bedeutet das für die zivile Seenotrettung und für die Flüchtlingshilfe insgesamt? Welche Handlungsspielräume bleiben, wenn humanitäre Arbeit zunehmend unter Druck gerät? Wie lässt sich Widerstand organisieren? Welche politischen, zivilgesellschaftlichen und auch künstlerischen Antworten sind in dieser Situation denkbar? Und welche Zukunft hat eine europäische Idee, die ihre humanitären Grundlagen preisgibt?

Anlässlich des Dokumentartheaterstücks »A place of safety« des italienischen Theaterkollektivs Kepler-452, das die humanitäre Katastrophe im Mittelmeer in den Blick nimmt, widmen wir ein Panel all diesen drängenden Fragen

90 Minuten
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