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Rom*nja drag • Poesie •Musik Event

Diese Veranstaltung versteht queere Rom*nja Performance als Praxis der Wiederaneignung. Die gezeigten Arbeiten haben das Ziel Körper, Gesten, Erzählungen und Ästhetiken wieder in Besitz zu nehmen, die historisch fehlgelesen, exotisiert oder ausgelöscht wurden – nicht mit dem Ziel bloßer Sichtbarkeit, sondern als politischer Akt.



Die beteiligten Künstler_innen arbeiten mit Überzeichnung, Verweigerung, Verfremdung und Störung als Strategien der (Re-)Präsentation. Eingebettet in den Romnja Power Month verortet sich die Performance innerhalb queerer Rom*nja Widerstandsbewegungen, die auf Autonomie statt Lesbarkeit bestehen. Persönliche Erzählungen verschränken sich mit kollektiven Geschichten und machen Rückaneignung als widerständige Praxis erfahrbar.


Die Performance ist eingerahmt in den Rom*nja Power Month, ein Festival des Romaniphen e.V. und in Kooperation mit dem Ballhaus Prinzenallee und Queerdos Collective.


  • Von: Rom*nja Power Month
  • Regie: Romaniphen e.V. & Queerdos Collective
  • Mit: MxCat, Patricia Toskić, Roxie Thiele Dogan, Umtata Tybora, Radev Śpiewak

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