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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an – und mit ihm die größte Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Millionen Ukrainer:innen leben inzwischen in den Nachbarländern oder innerhalb der Ukraine in neuer Umgebung - ob und wann sie in ihre Heimatorte zurückkehren können bleibt ungewiss.



Wie haben sich Aufnahme und Integration in Polen, Deutschland und Moldau entwickelt? Welche Herausforderungen stehen Geflüchteten und aufnehmenden Gesellschaften bevor?

Igor Mitchnik analysiert aktuelle Entwicklungen, stellt Trends und Daten vor und gibt einen Einblick in die komplexe Migrationsdynamiken zwischen Flucht, Bleibeperspektiven und möglicher Heimkehr.


Kurzbiographie:


Igor MitchnikIgor Mitchnik ist Geschäftsführer von Austausch e.V., einer zivilgesellschaftlichen Organisation mit dem Schwerpunkt auf internationaler Zusammenarbeit und Demokratieförderung in Ost- und Mitteleuropa, dem Südkaukasus sowie in Zentral- und Nordasien. Zuvor war er in verschiedenen zivilgesellschaftlichen, humanitären und analytischen Projekten tätig, die sich auf Krisen- und Konfliktregionen in diesen Räumen konzentrierten.

Von 2019 bis 2021 gründete und leitete er das zivilgesellschaftliche Zentrum „Drukarnia“ im ostukrainischen Slowjansk (Region Donezk), das zugleich das Feldbüro von Austausch e.V. in der Region war. Auch im Anschluss blieb die Ukraine sein zentraler Arbeitsschwerpunkt – unter anderem in Zusammenarbeit mit den humanitären Organisationen Community Organized Relief Effort (CORE) und Mercy Corps. Igor Mitchnik hat einen Doppelmasterabschluss in Politics and Security des University College London (Vereinigtes Königreich) und der Universität Tartu (Estland).
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